Dominik
Blunschy

AKTUELL

Nationalrat Blunschy stellt sich gegen Internet-Initiative – aber nicht quer

Facebook, Instagram, Tiktok und X sollen nicht mehr ungefiltert Inhalte verbreiten dürfen. Dies fordert die Internet-Initiative. Der Schwyzer Nationalrat Dominik Blunschy sieht dies auch so – setzt aber auf die aktuell laufende Ausarbeitung eines neuen Gesetzes.

Schnelle Hilfe für betroffene Gärtnereien und Bauernbetriebe

In der Wintersession habe ich ein Postulat eingereicht, das von weiteren 21 Vertreterinnen und Vertretern aller Fraktionen mitunterzeichnet wurde. Dieses fordert eine rasche und unbürokratische Unterstützung für Betriebe, die wegen ausserordentlicher Ereignisse wie dem Auftreten invasiver Schädlinge betroffen sind. Dazu zählt etwa der Japankäfer. Ziel des Vorstosses ist es, Vorschusszahlungen zu ermöglichen, Zuständigkeiten klar zu regeln und Betriebsunterbrüche besser abzufedern. Zudem soll die Koordination zwischen den zuständigen Behörden gezielt verbessert werden.

Digitale Passfotos: Moderne und bürgerfreundliche Lösung gefordert

Mit einem Vorstoss verlange ich vom Bundesrat, dass digitale Passfotos künftig einfacher bezogen, mehrfach verwendet und sicher gespeichert werden können. Die heutige Praxis ist veraltet und widerspricht den Zielen einer modernen digitalen Verwaltung.

«Politik ist meine Leidenschaft.
Das Wohl der Schweizer Bevölkerung meine Motivation.»

Politik

Schwyz ist meine Heimat. Hier bin ich am 27. Oktober 1987 geboren, aufgewachsen und stark verwurzelt. Noch immer in Ibach wohnhaft, fühle ich mich Land und Leuten verpflichtet. Mit meiner Politik will ich zu einer lebenswerten, nachhaltigen und wirtschaftsfreundlichen Schweiz beitragen. 

Meine Ausbildung als Ingenieur hat mich gelernt, Entscheidungen auf Basis von fundierten Zahlen und Fakten zu treffen. Dabei versuche ich stets, das Wohl der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Klientelpolitik liegt mir fern. 

Das Wichtigste ist für mich immer die Familie, meine Frau und mein Sohn. Neben der Politik, die viel meiner Zeit einnimmt, treibe ich viel Sport und höre sehr gerne Musik. Ausserdem bin ich ein angefressener Fasnächtler und als Vereinsmensch in zahlreichen Vereinen engagiert.

Politisch bin ich buchstäblich in der Mitte verortet. Als konstruktiver Mensch suche ich stets nach umsetzbaren Lösungen, die der Allgemeinheit dienen. Dabei orientiere ich mich an den Werten der Mitte: Freiheit, Solidarität und Verantwortung. Als Mitglied der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-NR) setze ich mich insbesondere für folgende Themen ein. 

Moderne Technologien haben unsere Gewohnheiten in kurzer Zeit grundlegend verändert. Sie sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Die Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung profitiert von diesem Wandel. Allerdings führen sie auch zu einer Änderung der Berufsprofile. Einzelne Berufsbilder werden in den nächsten Jahrzehnten verschwinden, neue werden geschaffen. Diesen Wandel müssen wir sozialverträglich gestalten und die Weiterbildung und Umschulung fördern. 

Ich setze mich für einen sozialverträglichen digitalen Wandel ein.

Unser duales Bildungssystem mit Berufslehre und Matura ist einzigartig und einer der Erfolgsfaktoren der Schweiz. Beide Bildungswege sind gleichermassen wichtig, um genügend Fachkräfte auszubilden und den Wohlstand zu sichern. Es ist zentral, dass das Bildungssystem über ausreichend Ressourcen verfügt und durchlässig bleibt, damit auch Personen mit einer absolvierten Berufslehre einen akademischen Weg einschlagen können.   

Ich setze mich für eine Gleichbehandlung beider Bildungswege und ein durchlässiges System ein. Damit beide Bildungswege attraktiv bleiben.

Als Vereinsmensch ist ehrenamtliche Arbeit für mich selbstverständlich und bereitet mir viel Freude. Damit bin ich nicht alleine. Unsere Gesellschaft lebt von den unzähligen Stunden, die wir füreinander einsetzen: sei es im Verein, in der Gemeinde, bei der Altenpflege, der Kinderbetreuung oder bei anderen Engagements. Wir müssen der ehrenamtlichen Tätigkeit Sorge tragen. Sie ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft und hält die Schweiz zusammen.

Ich setze mich ein für eine unbürokratische Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit durch Wirtschaft und Staat.

Gerade in ländlichen Regionen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch nicht gegeben. Es fehlen Strukturen, damit Frauen und Männer gleichermassen arbeiten können. Überdies werden derzeit Ehepaare sowohl steuerlich als auch in der AHV diskriminiert.

Ich setze mich für Tagesstrukturen, finanzielle Entlastungen für Familien und flexible Arbeitsmodelle ein. Damit unterstützen wir Familien und fördern die Gleichstellung der Geschlechter. Zudem unterstütze ich die beiden Initiativen der Mitte zur Abschaffung der Diskriminierung der Ehe.

team blunschy

Ich bin überzeugt, dass ein regelmässiger Austausch mit unterschiedlichsten Menschen unverzichtbar ist, um gute Politik zu machen. Aus diesem Grunde haben wir Anfang 2023 das team blunschy ins Leben gerufen. 

Das team blunschy schafft die Basis für einen ungezwungenen Austausch zwischen Menschen mit verschiedenen Hintergründen. Dazu gehören Politikerinnen und Politiker, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die keiner Partei angehören möchten. 

Wir treffen uns regelmässig und ermöglichen den Dialog in einem lockeren Rahmen. Die Teilnahme steht allen interessierten Menschen offen. 

Aktivitäten

Mit regelmässigen Veranstaltungen ermöglichen wir einen konstruktiven Austausch im team blunschy. Die nächsten Events werden in Bälde hier publiziert.

Bleib auf dem Laufenden.

Ich versende regelmässig Newsletter zu aktuellen politischen Themen und Aktivitäten des teams blunschy. Über dein Interesse würde ich mich sehr freuen.